Die SPD Senden stimmt für eine stadteigene Wohnungsbaugesellschaft - damit das Wohnen in Senden bezahlbar bleibt

SPD Senden

23. Juni 2016

Seit Jahren steigen die Wohnungsmieten und Kaufpreise in Senden kontinuierlich an. Der Preisdruck nimmt zu und immer mehr Menschen in Senden brauchen ihrem Einkommen entsprechend bezahlbaren Wohnraum.

Wir wollen, dass Wohnen in Senden auch künftig bezahlbar bleibt, da der freie Markt „auf dem sozialen Auge blind ist“. Die Sendener SPD-Stadtratsfraktion hat sich deshalb intensiv mit dem Thema Wohnbaugesellschaft in Senden befasst. Aufgrund der dargelegten Zahlen des Experten-Teams von Sonntag & Partner ist eine Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft für Senden unter den vorhandenen Gegebenheiten aus wirtschaftlichen Gründen finanzierbar.

Da vom Grund her alle Voraussetzungen für eine Wohnungsbaugesellschaft gegeben sind, hat die Sendener SPD-Fraktion bei der Stadtratssitzung am 16. Juni 2016 für eine Gründung gestimmt. Mit einer stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft sollen nun mehr als 300 neue Wohnungen in den nächsten Jahren errichtet werden, um den Wohnungsmarkt in Senden zu entlasten und den Mietpreisanstieg zu begrenzen.

Artikel der Südwest Presse

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